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So wird das Fotoshooting mit Kindern entspannt: 7 Tipps

28. Juni 2026

„Hoffentlich macht unser Kind mit …" – diesen Satz höre ich vor fast jedem Familienshooting. Die gute Nachricht nach über 20 Jahren mit Kindern vor der Kamera: Es gibt keine „schwierigen" Kinder. Es gibt nur müde, hungrige oder gelangweilte – und gegen alle drei kann man etwas tun. Hier sind meine sieben besten Tipps.

1. Den richtigen Zeitpunkt wählen

Plant das Shooting in die beste Tageslaune eures Kindes – bei kleinen Kindern meist vormittags nach dem Frühstück oder nach dem Mittagsschlaf. Ein Termin um die übliche Schlafenszeit wird für alle anstrengend. Sagt mir gern, wann euer Kind am fröhlichsten ist – ich richte mich danach.

2. Satt und ausgeschlafen ist die halbe Miete

Ein kleiner Snack vorher wirkt Wunder. Und packt ruhig etwas Krümelarmes, Fett- und Schokofreies für zwischendurch ein – eine kurze Snack-Pause hat schon so manches Shooting gerettet (und Schokofinger auf dem Sonntagskleid bleiben uns erspart).

3. Kein Druck, keine Ansagen

Der wichtigste Tipp: Verzichtet auf Sätze wie „Jetzt lächel doch mal!" oder „Benimm dich, das kostet Geld!" Kinder spüren Druck sofort – und dann wird das Lächeln steif. Ich nehme mir die Zeit, Kontakt zu eurem Kind aufzubauen – das Animieren lasst einfach mich machen. Ich besteche auch gern mal mit Luftballons. Und falls Gummibärchen bei euch der Renner sind, dürft ihr sie gern mitbringen.

4. Zeit einplanen

Familienshootings laufen über die gebuchte Zeit – macht euch dabei aber keinen Druck, denn der überträgt sich aufs Kind. Wenn euer Kind erst einmal ankommen und das Studio erkunden will, ist das völlig in Ordnung: Am Ende sind immer ausreichend schöne Fotos dabei.

5. Das Lieblingskuscheltier darf mit

Ein vertrauter Begleiter gibt Sicherheit – so manches Kuscheltier hat bei mir schon oben auf der Kamera gesessen, damit alle Augen in die richtige Richtung schauen. Und ein Foto mit dem geliebten Teddy ist in zehn Jahren oft das wertvollste der ganzen Serie. Auch Haustiere sind bei mir übrigens herzlich willkommen – sagt mir nur vorher Bescheid, damit wir es einplanen können.

6. Bewegung statt Stillhalten

Gerade draußen gilt: Toben, hüpfen, um die Wette rennen – aus Bewegung entstehen die lebendigsten Fotos. Wer versucht, ein Dreijähriges zehn Minuten still zu halten, verliert. Wer es hüpfen lässt, gewinnt. Und wenn ihr ein Kind habt, das sich gern bewegt und nicht lange sitzen bleibt: Sprecht mich an – dann planen wir ein lebendiges, bewegtes Shooting draußen.

7. Gute Laune ist ansteckend – in beide Richtungen

Kinder orientieren sich an euch. Wenn ihr entspannt seid und das Shooting als gemeinsames Abenteuer seht, machen sie mit. Mein Versprechen: Bei mir darf gealbert und gelacht werden – genau daraus entstehen die Bilder, die ihr später am meisten liebt.

Habt ihr Fragen oder wollt einen Termin, an dem euer Kind garantiert gut drauf ist? Schreibt mir – wir finden den perfekten Zeitpunkt.

Zum Mitnehmen: Alle 7 Tipps als hübsche Checkliste zum Ausdrucken – perfekt für den Kühlschrank.

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